Ein Rock für Frau Rü

Eines vorneweg: Ich esse gern etwas Gutes. Und manchmal gibt es auch Zeiten, in denen ich meinem Appetit vielleicht ein klein wenig zu oft nachgebe. So wie an Weihnachten, z. B.,…hmmm, im Januar, weil halt noch Winter war, im Februar, weil ich in diesem Monat Geburtatg hatte,..ja, nun steht ja auch schon Ostern vor der Tür…ja, könnt ihr euch ja denken, dass bei einer Größe von unter 1,60 m jedes Kilo guuut sichtbar ist. Und momentan liege ich einige Kilo über dem so genannten Wohlfühlgewicht, ich sage das ganz ungeniert.
Nichtsdestotrotz wollte ich einmal wieder etwas für mich selbst nähen. Ein Faltenrock sollte es sein. Da habe ich mir natürlich gedacht, Tina, mach den mal ne Nummer größer als sonst. Ich bin ja nun keine Konfektionsschneiderin geschweige denn eine, die gelernt hat, bei sich selbst richtig Maß zu nehmen, und halte mich aus diesem Grund auch ganz streng an Nähanleitungen und Schnittmuster. Aber das Ergebnis sah eher nach zwei Nummern größer aus. Zu Hause hiess es dann: „Der is´ schön geworden! Musst nur noch ein bisschen zunehmen!“.
Hmpf. Der schöne Rock! Ich habe ihn dann abgesteckt und wieder mit in die Werkstatt genommen, um ihn enger zu machen. Jetzt hat er drei Nähte und passt. Also so knapp. Zunehmen darf ich jetzt nicht mehr…

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Edel für meine Verhältnisse: Flanell mit Fischgrätoptik in Brauntönen in Kombination mit blassrosa Schrägband

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