Statt hellem Atelier: Blick in die Koje

…meine mittlerweile hochgeschätzte Werkstatt im Keller, oh, pardon, im UNTERGESCHOSS, eines Mehrfamilienhauses. Klingt nicht so cool-freigeistig, oder? Aber wenn ich die gewerblichen Mieten in meiner Nähe betrachte, brauche ich irgendwie plötzlich kein helles, luftiges Atelier mehr, sondern einfach nur einen trockenen, abschließbaren Raum mit genügend Steckdosen, in dem ich arbeiten und meine ganzen Materialien bequem unterbringen kann.
Siehste, hab´ ich! ;)

Ich werde ab und zu gefragt, ob ich da in the basement nicht vereinsame. Nö, tue ich nicht. Anfangs war es eine ziemliche Umstellung, denn im Nähzimmer hatte ich Frau P. zum Quatschen (und wir haben viel gequatscht!). Und davor habe ich immerhin bei uns zu Hause im 4. Stock  gearbeitet in unserer hellen Küche, unser aller Lieblingsraum.
Aber dieses Auf- und Zusammenräumen jeden Nachmittag! Neeee, da bin ich froh, dass ich, wenn die Zeit mal knapp wird und ich los muss, alles auch einmal liegenlassen kann. Und für den Fall, dass es mir zu ruhig wird, gibt es ja schließlich Musik! Und Hörbücher! Und die drei ???!
Heute z. B., nachdem ich ausgiebig Johnny Cash gehört habe und irgendwann auch so mittellaut mitgesungen habe, kam dann noch der Stick mit fünfzehn Folgen Die drei ??? zum Einsatz. Meine all time favourites: Die drei ??? und die silberne Spinne und Die drei ??? und die singende Schlange. Die Mischung Cash und Kinderkassetten findet ihr komisch? Ich bin 40, ich darf das!

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