T-Shirt mit Bubikragen

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Neulich traf mich der Eifer Kleidung auszusortieren volle Breitseite. Das musste ausgenutzt werden! Anders als sonst gab es diesmal auch keine Gnade für die Teile hinten im Schrank, die ich seit Jahren bei jeder Flohmarkt-Sortierung immer wieder einräume, weil ich sie doch so schön finde, aber die ich irgendwie trotzdem nicht mehr trage. Die flogen diesmal raus, alle!

Dann gab es aber auch das kleine, traurige Häufchen Kleidung, das überhaupt nie getragen wurde, klassische Fehlkäufe. Darunter befand sich auch ein T-Shirt, das ich nur wegen seiner Farbe gekauft hatte, dessen Ausschnitt ich, nun ja, vor dem Kauf akzeptabel, aber danach absolut indiskutabel fand. Viel zu eng!

Fast wäre es auch in der Flohmarkttüte gelandet.
Ja, aber die Farbe fand ich doch so schön!

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Also stöberte ich ein wenig im Netz. Und fand dort auch eine mögliche Lösung, wenn man es ein wenig verspielt und Retro mag: Auf dem Blog der Tagträumerin mit dem bürgerlichen Namen Laura, einer gelernten Schneiderin, Designerin und Verfasserin von Nähbüchern, gibt es einen schon älteren Beitrag über ein T-Shirt-Upcycling. Sie zeigt darin, wie man einen Bubikragen an einen individuell zugeschnittenen T-Shirt-Ausschnitt annäht. Die Idee finde ich genial und das Anfertigen des Schnittmusters sowie die Umsetzung aufgrund der bebilderten Anleitung ganz leicht.

Für meinen Kragen habe ich ein Stück Baumwolle mit einem Mid Century-Retromuster auf einem hellen Gelb gewählt. Den Ausschnitt habe ich fast gar nicht vergrößert, sondern lediglich die Einfassung des Ausschnitts weggeschnitten. Da mit einer Nahtzugabe von 1,5 cm gearbeitet wird, wird ebendieser Ausschnitt ja noch einmal ein gutes Stück prominenter, sobald der Kragen an das Shirt angenäht wurde.

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Ich bin sehr angetan.  Das Teil kommt jetzt nicht mehr nach hinten in den Schrank. Glück gehabt, liebes T-Shirt! ;)

Hamburger Ausnahmezustand-Pinnwand

Ja, der 7. Juli 2017 in Hamburg, den werde ich nicht vergessen. Ich nehme an, den 8. Juli auch nicht. Den halben Tag habe ich nichts auf die Reihe bekommen, aber so langsam erwache ich aus meiner Schreckstarre.

Nicht, dass ich hier mit den Schablonen eines 1999 gekauften Schablonenbüchleins* so hell of al lot kreativ gewesen wäre, aber dafür war das Stupfen schön meditativ und das Ergebnis meines kleinen Pinnwand-Make Overs ganz schön schön!
Kleines Problem: An so ne Pinnwand mag man ja fast nix mehr dranpinnen… ;)

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Zutaten:

  • alte Pinnwand ausm Keller
  • Acrylfarbe Grün und Zitronengelb, um verschiedene Grüntöne zu erzeugen
  • florale Schablonen, hier Hibiskusblüte und Ranken
  • Stupfpinsel


*Katrina Hall, Gestalten mit Schablonen: Früchte & Blumen, Könemann Verlag 1999, ISBN 3829023057

Retrokühltasche aus einer Tiefkühltüte

upcycling Kühltasche aus Kühltüte

Ist auch beim Umzug ganz weit hinten in der Speisekammer aufgetaucht: Meine Tiefkühltüte von ALDI. Die ich vielleicht ca. vier Mal mithatte, wenn ich einkaufen war, inklusive dem einen Mal als ich sie gekauft habe. Ja. Wollte P. natürlich wegwerfen und was wollte ich? Das Gegenteil.

Ich mach´ da ja noch was draus!“
„Aha.“
„Ja, e-echt!“

Nun war ich aber in Zugzwang!
Zwischendurch habe ich ja aber auch mal ne Idee. Okay, zugegebenermaßen eine naheliegende. Ich hatte nämlich auch noch ein wunderbares Stück beschichtete Baumwolle, das ich einmal hinten in der Umkleide von Alexa´s gefunden hatte. Aus welchem Jahrzehnt weiß ich nicht, aber in jedem Fall mit einem ganz famosen Retromuster versehen, wie gemacht für eine richtig coole Kühltasche.

Upcycling Kühltasche aus Kühltüte
Und hier ist sie nun, die praktische, faltbare Kühltasche,  unter maximal möglicher Ausnutzung der inneren Folienbeschichtung  einer ALDI-Kühltüte.
30 cm hoch ist sie, 22 cm breit und 19 cm tief. War auch gleich im Einsatz beim Eis holen und schon beim Abendpicknick auf dem Spielplatz vorm Haus dabei.

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Habt Ihr eventuell auch noch so eine Kühltüte herumfliegen? Lust bekommen, das selbst einmal auszuprobieren?

Ich habe folgendes Material verwendet:

  • Kühltüte
  • Wachstuch
  • dicht gewebtes Baumwollmolton als stabilisierende und hitzeabsorbierende Zwischenlage
  • Reißverschluss (64 cm)
  • Schrägband zum Versäubern der offenen Kanten (1,8 cm)
  • Paspel (optional)

Achtet gleich zu Anfang darauf, dass ihr die Tüte so knapp wie möglich an der seitlichen Schweißnaht aufschneidet. So habe ich z. B. eine Fläche von 98 cm x 51 cm erhalten, mit der man ja schon einiges anfangen kann.

Das mit der Größe müsst ihr selbst entscheiden. Ich z. B. wollte die Kühltasche möglichst hoch nähen, damit ich darin auch mal eine Flasche aufrecht kühl halten kann, also habe ich mir die kürzere Seite der Kühlfolie (51 cm) vorgenommen und herumgerechnet, was am besten passen würde.

Ausgehend von der kurzen Seite habe ich dann 31 cm Höhe für die Kühltasche angesetzt und einen Streifen in der Länge des Reißverschlusses zugeschnitten, also 64 cm x 31 cm. Vom oberen Rad habe ich 4 cm abgemessen und Ober- und Unterteil  für den Reißverschlussteil zugeschnitten, das ergab zwei Streifen 64 cm x 4 cm und 64 cm x 27 cm.

Aus dem verbleibende Folienstreifen von 20 cm Breite habe ich das Ober- und Unterteil zugeschnitten, was bei mir jeweils 23 cm x 20 cm betragen hat.  Die Ecken habe ich jeweils abgerundet. Aus dem Umfang des Bodens und der Länge des Reißverschlussteils konnte ich sodann errechnen, wie breit der Streifen sein muss, der zwischen die beiden Reißverschlussenden eingesetzt werden muss und dieses Stück ebenfalls zuschneiden. Dabei müsst Ihr darauf achten, dass Ihr auch die Nahtzugaben mitberücksichtigt. (Wie man an der geöffneten Kühltasche unschwer erkennen kann, habe ich mich doch tatsächlich einmal verrechnet…aber Schrägband und ein weiteres Stück Kühlfolie haben´s gerichtet! ;) )

CAVE: Wie auch immer die Kühltasche am Ende aussehen soll, rechne zuerst genau durch und vergewissere Dich, dass Du genügend Kühlfolie für Dein Projekt hast!

Ich habe gemäß der vier Kühlfolien-Zuschnitte alle vier noch einmal aus Wachstuch und Molton zugeschnitten. Jeweils bei der Ober- und Unterseite der Tasche, also beim Deckel und beim Boden habe ich alle drei Schichten (Folie-Molton-Wachstuch) innerhalb der Nahtzugabe von 0,7 cm, also sehr knappkantig, inklusive einer olivgrünen Paspel zusammengenäht.

Für das Reißverschlussteil wurden zuerst die beiden Zuschnitte aus Wachstuch und Molton als Außenseite aufeinander genäht. Der Reißverschluss wird dann wie gehabt zwischen Außenseite und Innenfutter eingenäht. Anschließend habe ich das Reißverschlussteil mit dem Rückteil der Kühltasche zu einem Ring vernäht und die offenen Kanten im Innenfutter mit Schrägband versäubert. Ober- und Unterteil eingenäht (natürlich bei offenem Reißverschluss um wenden zu können ;) ) und auch diese Kanten im Innenfutter mit Schrägband etwas schicker gemacht.

Fertig!

Bin hochzufrieden!

Die Kühltasche ist tatsächlich sehr geräumig geworden. Wenn es zukünftig nur noch mit dieser famosen Tasche zum Picknicken geht, passen da locker noch ein paar Kühlelemente hinein, die Getränke und Lebensmittel länger kühl halten. Klar habe ich noch schnöde blaue Coldpacks im Gefrierfach liegen, aber mittlerweile schwöre ich auf die kleinen patentierten Breenbüdel mit der Spielfigur drin. Die übrigens alle von Kindern bespielt sind, ein richtiges Upcycling-Produkt also. Genau wie meine Kühltasche! :)

Upcycling Kühltasche mit Breenbüddel

Moppe Make Over: Skeleton Swing

Schablonendruck auf Holz mit Freezer Paper

Unser Moppe, die Minikommode von IKEA, wohnt schon lange bei uns, länger als der Offspring auf der Welt ist und der ist auch schon fast ein Teenager. Nach dem Umzug hatte sich die Lütte einfach einen neuen Anstrich bzw. ein komplettes Make Over verdient!

Ich bin Kreidefarbe (die mit der herrlich matten Optik) herzlich zugetan und hatte zwei, drei Farben sowieso im Haus, deshalb bekam die Holzkommode erst einmal einen frischen schwarzen Anstrich.  Zuerst hatte ich vor, nur die Vorderseiten der Einlegeböden und die Frontseiten des Rahmens cremeweiß zu streichen, aber dann kam mir eine viel bessere Idee: Schablonendruck!

Das Motiv war schnell gefunden und zwar ein tanzendes Skelett mit Zylinder, das sich sonst auf einem sehr schönen Calavera-Stoff von Alexander Henry zusammen mit vielen anderen Knochenweiblein und -männlich tummelt.
Abpausen ist ja nun nicht schwer, aber da ich die Kommode zum Drucken nicht kippen, also nicht plan legen konnte, weil dann die Schubladen 2 mm nach hinten rutschen und mit dem Rahmen keine ebene zum Fläche zum Drucken bilden würden, habe ich mich zu einem Experiment entschlossen.

Mit Freezer Paper, das in erster Linie ein mit einer dünnen Plastikschicht beschichtetes Einwickelpapier für Lebensmittel ist, kann man ja ziemlich gut mit Schablonen auf Textilien  drucken, indem man das schablonierte Papier mit der beschichteten Seite aufbügelt. Nach dem Druck lässt es sich rückstandslos wieder ablösen. Die Frage war jetzt: Klappt das bei gestrichenem Holz auch oder kommt dann beim Abziehen auch die ganze Farbe mit runter?

Im Netz fand ich bei der Stichwortsuche ‚Holz‘ und ‚Freezer Paper‘ diesbezüglich nichts. Aber ich fand  heraus, dass man mit Freezer Paper Holz bedrucken kann, indem man einen A4-Zuschnitt durch den Drucker jagt und das gewünschte Motiv auf der beschichteten Seite  spiegelverkehrt ausdruckt. Per Transferdruck  und mit Bügeleisen kann man dieses Motiv dann auf Holz bringen, was ich auch ganz spannend fand.

Aber zurück zu meiner Idee, denn da hieß es schlicht: Versuch macht klug!
Ich habe also zuerst seitlich an der Kommode ein kleines Stück Freezerpaper mit dem Bügeleisen auf Stufe 2 aufgebügelt, um zu sehen, wie sich die Farbe mit dem Papier verträgt.
Ergebnis:
a) das Papier haftete auf gestrichenem Holz
b) es ließ sich genauso einfach wie von Stoff ohne Kleberückstände wieder ablösen
c) die Farbe blieb, wo sie sein sollte

Also habe ich eine Schablone des Skeleton Man aus dem Papier erstellt, selbiges vorsichtig an einigen Stellen (nicht komplett!) an die Front der Kommode „angebügelt“ und dann wie es sich gehört mit dem Stupfpinsel vorsichtig die Farbe aufgetragen. Die Farbe kurz antrocknen lassen, dann das Papier behutsam abgezogen.
Na, da kam dann doch ein bisschen schwarze Farbe mit runter, aber sei´s drum, habe ich diese Stellen eben noch einmal vorsichtig mit Schmirgelpapier bearbeitet und mit einem feinen Pinsel schwarz übermalt. Zum Abschluss wurde das Ganze dann noch gewachst. Das Resultat mag ich leiden! Besonders toll finde ich diese Lösung für filigrane, detailreiche Schablonen, denn wenn die während des Druckens verrutschen, kann man neu beginnen; das ist beim Drucken mit Freezer Paper ausgeschlossen. :)

Um mit einer Schablone aus Freezer Paper auf Holz zu drucken, braucht Ihr folgende Utensilien:

  • Freezer Paper z. B. Reynold´s Freezer Paper
  • Bleistift
  • Schneidematte oder dicken Karton als Unterlage
  • Bastelskalpell
  • Bügeleisen
  • Stupfpinsel, am besten aus Schaumstoff
  • alte Untertasse zum Abstreifen von überschüssiger Farbe
  • Farbe, die für Holz geeignet ist wie z. B. Kreidefarbe oder Acrylfarbe
  • Schleifpapier

Schablonendruck mit Freezer Paper auf Holz

Carmen-Shirt auf die ganz einfache Tour

Carmen Shirt

 

Als ich noch im Textilfachhandel gearbeitet habe und meine Kolleginnen und ich wegen  neu eingetroffener Stoffe in Verzückung gerieten, fiel häufig der Satz: „Ich darf den gar nicht kaufen, erst, wenn ich dafür ein Projekt gefunden habe.“ Aber sehr oft haben wir uns nicht daran gehalten und man schnitt sich dann doch ein Stück ab unter den verständnisvollen Blicken der anderen.

Letzten Winter auf einem Markt lief es mal wieder genauso: Ich kaufte von meiner Kollegin Y. ein Stück Jersey der Größe 0,5 m x 1,50 m. Und ich wusste natürlich da auch erst nix damit anzufangen, fand ihn einfach nur unfassbar schrill. Tja, und die Gestaltungsmöglichkeiten für „Erwachsenenkleidung“ ist bei der geringen Stoffmenge ja auch eher begrenzt.
Dann kamen endlich die ersten warmen Tage und ich guckte mich im Netz nach einem Schnittmuster für ein Carmen-Shirt mit gerafftem Ausschnitt um. Ich fand im Ranking ziemlich weit oben eine Zeichnung einer Carmen-Bluse, für die es bei der Hobbyschneiderin auch eine Anleitung gibt. Nach der ich aber nicht nähen konnte, da ich nicht genug Stoff zur Verfügung hatte, um je ein Vorder- und Rückenteil mit angesetzten Ärmeln  zuzuschneiden. Mir kam jedoch durch die Zeichnung eine Idee: Ein horizontal gestrecktes  Sechseck als Vorder- und Rückenteil und ein Trapez als Ärmel. Alles gerade Linien, keine Rundungen. Ehrlich, mehr ist es nicht. Für das Schnittmuster Maß genommen habe ich folgendermaßen:

  • Taillenumfang halbiert plus 6 cm (hier ist die Nahtzugabe von 0,7 cm schon enthalten) = untere und obere Breite des „Vorder- und Rückenteil-Sechsecks“ (bei den Winkeln des Trapezes habe ich experimentiert und schließlich oben mit 120 Grad, unten mit 110 Grad angesetzt)
  • Oberkörperlänge gemessen von der Drosselgrube bis zur Taille plus 3 cm (davon untere Nahtzugabe 0,7 cm sowie 2,3 cm für den Tunnel am Halsausschnitt, durch den das Flachgummi gezogen wird = Länge des Vorder- und Rückenteils.
    CAVE: Dies gilt nur, wenn man ein Taillenbündchen von 5 cm Breite annähen möchte und das Shirt auf Taillenhöhe enden soll, also wenn man es zu Röcken und High Waist-Hosen tragen möchte. Ohne Bündchen, aber auf Taille gebracht würde ich 10 cm zugeben.
  • Oberarmumfang, damit ich das Gummiband für den Ärmeltunnel gut anpassen kann und es später beim Tragen nicht einschneidet; des Weiteren zum Oberarmumfang 4 cm dazu addieren, so erhält man die untere Breite des Ärmel-Trapezes. Wenn man nun zur unteren Breite 15 cm dazu addiert, erhält man die obere Breite des Ärmels. Die Ärmellänge habe ich abgeschätzt, indem ich am Vorderteil die Länge der kürzeren oberen Seite, an die die Ärmel genäht werden, abgemessen habe und dazu für die Kurzarmvariante 10 cm dazu addiert habe (8 cm Ärmellänge plus 2 cm zur Tunnelbildung).

Genäht wird entweder mit der Overlock oder auf der Haushaltsnähmaschine mit Zickzack- oder, wenn vorhanden, mit Overlock-Stich.

Carmenshirt Kopie

Nachdem ich die Ärmel an Vorder- und Rückenteil genäht hatte, bekam ich zugegebenermaßen Zweifel, ob ich da nicht doch einen Denkfehler drin habe: Das Gebilde sah aus wie ein U-Boot! Aber seit dem Einziehen des oberen Gummis geht es eindeutig als Carmen-Shirt durch!

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Für die Tunnel an Halsausschnitt und den Ärmeln habe ich 2 cm umgeklappt und mit einem Geradstich längs genäht. Die Wendeöffnung beträgt jeweils ca. 5 cm und eingezogen habe ich ein 0,5 cm starkes Flachgummi, mit 0,7 cm geht es aber bestimmt auch.
An der Gummibandlänge für den Halsausschnitt habe ich einfach herumprobiert, wie weit oder eng es mir selbst am besten gefällt, also grob verknotet und ins Kleidungsstück reingeschlüpft bis es mir gefiel. Das würde ich auch immer empfehlen, da Gummis oft sehr unterschiedlich dehnbar sind, eine Längenangabe gibt´s deshalb von mir nicht.

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Ich bin reichlich zufrieden mit dem Schnitt. Den nähe ich mir noch einmal unifarben oder meliert. Aber natürlich nur wenn mir der richtige Stoff übern Weg läuft. ;)

Material:

  • dehnbarer Stoff, am besten Jersey oder Interlock (Länge in der Abmessung des Vorder- und Rückenteils bzw. zzgl. der Ärmellänge, wenn man das Shirt aus einem Stoff nähen möchte, Stoffbreite muss mind. 1,40 m betragen)
  • Flachgummi zwischen 1,50 m und 2 m