Moppe Make Over: Skeleton Swing

Schablonendruck auf Holz mit Freezer Paper

Unser Moppe, die Minikommode von IKEA, wohnt schon lange bei uns, länger als der Offspring auf der Welt ist und der ist auch schon fast ein Teenager. Nach dem Umzug hatte sich die Lütte einfach einen neuen Anstrich bzw. ein komplettes Make Over verdient!

Ich bin Kreidefarbe (die mit der herrlich matten Optik) herzlich zugetan und hatte zwei, drei Farben sowieso im Haus, deshalb bekam die Holzkommode erst einmal einen frischen schwarzen Anstrich.  Zuerst hatte ich vor, nur die Vorderseiten der Einlegeböden und die Frontseiten des Rahmens cremeweiß zu streichen, aber dann kam mir eine viel bessere Idee: Schablonendruck!

Das Motiv war schnell gefunden und zwar ein tanzendes Skelett mit Zylinder, das sich sonst auf einem sehr schönen Calavera-Stoff von Alexander Henry zusammen mit vielen anderen Knochenweiblein und -männlich tummelt.
Abpausen ist ja nun nicht schwer, aber da ich die Kommode zum Drucken nicht kippen, also nicht plan legen konnte, weil dann die Schubladen 2 mm nach hinten rutschen und mit dem Rahmen keine ebene zum Fläche zum Drucken bilden würden, habe ich mich zu einem Experiment entschlossen.

Mit Freezer Paper, das in erster Linie ein mit einer dünnen Plastikschicht beschichtetes Einwickelpapier für Lebensmittel ist, kann man ja ziemlich gut mit Schablonen auf Textilien  drucken, indem man das schablonierte Papier mit der beschichteten Seite aufbügelt. Nach dem Druck lässt es sich rückstandslos wieder ablösen. Die Frage war jetzt: Klappt das bei gestrichenem Holz auch oder kommt dann beim Abziehen auch die ganze Farbe mit runter?

Im Netz fand ich bei der Stichwortsuche ‚Holz‘ und ‚Freezer Paper‘ diesbezüglich nichts. Aber ich fand  heraus, dass man mit Freezer Paper Holz bedrucken kann, indem man einen A4-Zuschnitt durch den Drucker jagt und das gewünschte Motiv auf der beschichteten Seite  spiegelverkehrt ausdruckt. Per Transferdruck  und mit Bügeleisen kann man dieses Motiv dann auf Holz bringen, was ich auch ganz spannend fand.

Aber zurück zu meiner Idee, denn da hieß es schlicht: Versuch macht klug!
Ich habe also zuerst seitlich an der Kommode ein kleines Stück Freezerpaper mit dem Bügeleisen auf Stufe 2 aufgebügelt, um zu sehen, wie sich die Farbe mit dem Papier verträgt.
Ergebnis:
a) das Papier haftete auf gestrichenem Holz
b) es ließ sich genauso einfach wie von Stoff ohne Kleberückstände wieder ablösen
c) die Farbe blieb, wo sie sein sollte

Also habe ich eine Schablone des Skeleton Man aus dem Papier erstellt, selbiges vorsichtig an einigen Stellen (nicht komplett!) an die Front der Kommode „angebügelt“ und dann wie es sich gehört mit dem Stupfpinsel vorsichtig die Farbe aufgetragen. Die Farbe kurz antrocknen lassen, dann das Papier behutsam abgezogen.
Na, da kam dann doch ein bisschen schwarze Farbe mit runter, aber sei´s drum, habe ich diese Stellen eben noch einmal vorsichtig mit Schmirgelpapier bearbeitet und mit einem feinen Pinsel schwarz übermalt. Zum Abschluss wurde das Ganze dann noch gewachst. Das Resultat mag ich leiden! Besonders toll finde ich diese Lösung für filigrane, detailreiche Schablonen, denn wenn die während des Druckens verrutschen, kann man neu beginnen; das ist beim Drucken mit Freezer Paper ausgeschlossen. :)

Um mit einer Schablone aus Freezer Paper auf Holz zu drucken, braucht Ihr folgende Utensilien:

  • Freezer Paper z. B. Reynold´s Freezer Paper
  • Bleistift
  • Schneidematte oder dicken Karton als Unterlage
  • Bastelskalpell
  • Bügeleisen
  • Stupfpinsel, am besten aus Schaumstoff
  • alte Untertasse zum Abstreifen von überschüssiger Farbe
  • Farbe, die für Holz geeignet ist wie z. B. Kreidefarbe oder Acrylfarbe
  • Schleifpapier

Schablonendruck mit Freezer Paper auf Holz

Umziehen till kingdom come

Einfach mal auf die Gefahr hin, dass ihr herzlich über mich lachen müsst: Mir hat der Umzug vom 4. Stockwerk links in den 4. Stock rechts im selben Haus einiges an Kraft abverlangt. Es ist vielleicht ein bisschen so wie mit den Schülern, die zwar nur einen Katzensprung von der Schule entfernt wohnen, aber irgendwie sehr oft zu spät zum Unterricht erscheinen: Man denkt, das kriegt man easy hin, hat massig Zeit, etc., aber irgendwie rennt einem dann plötzlich die selbige davon.

Wenn man viele Bücher, DVDs, CDs und anderes Gedöns hat, wenn man vierzehneinhalb Jahre in ein und derselben Wohnung gelebt hat, in der sich natürlich enorm viel angesammelt hat, wenn dann zusätzlich irgendein übler Renovierscheiß durch die gestellten Handwerker passiert und man schließlich auf eigene Kosten Frau P., Malermeisterin des Vertrauens, kommen lassen muss, damit man überhaupt termingerecht umziehen kann, und wenn, und das war wirklich das Allerschlimmste, eine nächtelang schreiende Betty the cat Null Bock auf Revierwechsel hat und schon gar nicht in die Feindeswohnung, in der Lotti the cat vorher gewohnt hat, dann, ja dann hat man einfach KEINEN easy Umzug, OBWOHL man ja nur auf dem Stockwerk umzieht.

Wir haben es jetzt geschafft. Betty auch. Die markiert hier und da zaghaft und frisst und schläft noch im Katzen-Pheromone-Zimmer, allgemein bekannt als Wohnzimmer.

Also insgesamt? War das ein echt saudoofer Umzug! Aber ich habe natürlicht ein paar   schockierende / skurrile / coole Sachen gefunden, die mir in dem ganzen Chaos auch einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Wollt ihr vielleicht mal sehen?

Links seht ihr meinen wichtigsten Fund: Frank, von mir von klein auf Frankieboy genannt (yep, richtig, meine Eltern hatten bei der Namenswahl ihre Finger im Spiel). Er ist meine erste Puppe und die einzige, mit der ich je etwas anfangen konnte. Frankieboy hatte nie Jungsklamotten an. Das wird auch nix mehr, vermute ich, der kann froh sein, dass er Unterhosen anhat.

Rechts ein Minipulli, Gr. 62, in den wir doch tatsächlich den Offspring reingesteckt haben. Fragt mich nicht, wo der Strickpulli herkommt, der war plötzlich im Haushalt, gekauft habe ich den nicht…aber vielleicht bekommt Frank ihn jetzt?

Oha, those were the days! Bikerboots mit Kaktus-Stickerei! Habe ich in den Neunzigern angezogen! Im Ernst jetzt! Und nebendran in für mich heute untragbarer Kleidergröße 34 ein schwarzes Samtoberteil mit Perlenfransen und seitlichem Reißverschluss aus den Sechzigerjahren. Habe ich auch getragen, aber ich denke, es ist an der Zeit, dafür eine neue Besitzerin zu finden, denn ich werde da nie mehr hineinpassen. Interessenten vor! Ansonsten weiß ich ja, wo ich anfragen könnte! ;)

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Zu guter Letzt habe ich unheimlich schicke Interieur-Sachen aus meiner Lieblingsdesign-Zeit gefunden: Ein Kaktusbänkchen, was eigentlich schon wieder so cool ist, dass man sich ein paar kleine Kakteen anschaffen sollte, sowie einen Kissenbezug mit Rüschen und der typischen Printgrafik dieser Zeit. Flohmarktfund von ca. 1997 auf Kampnagel in Hamburg.

Na, nun richten wir uns erst einmal ein und ich gelobe Besserung in Sachen Homepage- und Blogpflege. Und bald nehme ich mir auch wieder die Zeit für mich zu nähen. Ich freue mich nach dieser Chaos-Episode auf jeden Fall sehr auf die kommende Zeit! :)

Bis denn dann, Ihr Seefrauen, Landgänger und Leichtmatrosen! Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal auf einem der Märkte oder in der Schneiderei Kandemir!

Auf jeden Fall erst einmal einen famosen 1. Mai!

Duftes Ding in Dulsberg

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Samstag bin ich gaaanz früh aufgestanden, um diverse Dinge zu erledigen. Gleich zuallererst hat es mich mit meiner besten Freundin im Rahmen eines 50er und 60er Flohmarkts zum Verein Petticoat und Nierentisch verschlagen. In einem denkmalgeschützten, 1951 wiederaufgebauten Backsteinhäuschen im bodenständigen Hamburg-Dulsberg hat der Verein seine Zelte aufgeschlagen und die Räumlichkeiten komplett wie ein Heim aus den Fünfzigerjahren eingerichtet. Wenn Du da mit Turnschuhen reinlatschst, was ich natürlich getan habe, fühlst Du dich gleich underdressed.

Der ehemalige Verkaufsraum ist ein wunderschönes Wohnzimmer, im hinteren Teil gibt es eine pastellfarbige Resopalküche (inkl. Handwaschmaschine mit Kurbel!) und ein stilechtes Frisier- und Ankleidezimmer für die Dame. Weiter wäre ich denn gar nicht gekommen, hätte mich nicht Vereinsmitglied Gerhard Dorn angesprochen, ein sehr freundlicher, kommunikativer Herr, ob wir denn die Kellerbar schon gesehen hätten.

Whaaat!?

Er zeigte uns sodann den mit Tikibar und diversen Original Sitzgelegenheiten bestückten Partyraum, den man mit kleinerer Gesellschaft auch für private Veranstaltungen bis 22 Uhr mieten kann. „Da wissen wir ja, wo ihr eure Hochzeit feiert! […] Falls das doch noch mal passiert!“ Ja. Vielleicht. ;)

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Die Ausstellungsräume sind jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr geöffnet (ja, die Mitglieder arbeiten halt!) und man kann gerne auf Kaffee und Kuchen vorbeikommen. Bei schönem Wetter wird das Kränzchen natürlich nach draußen verlagert. Unterm Sonnenschirm wird dann in Acapulco chairs am Kaffee genippt.

Eins noch: Herr Dorn erwähnte auch den alten Röhrenfernseher, den sie im Wohnzimmer stehen haben. Der funktioniert und auf dem werden tatsächlich Filme geguckt. Ich habe blöderweise nicht gefragt, ob sie das Ding aufgerüstet haben und DVDs ansehen oder  ob  das Fernsehprogramm nach passendem Filmmaterial durchforstet wird und man noch wirklich fernsieht. Ich glaub´ ja aus absolut nachvollziehbaren Gründen an die erste Möglichkeit…obwohl letzteres stilechter wäre… ;)

Lohnt sich und macht Spaß:
Petticoat und Nierentisch e. V.
Verein zum Erhalt der Kultur der 50er Jahre in Hamburg
Alter Teichweg 132
Hamburg Dulsberg

P.S. Flohmarkt war ja auch noch! Gestatten: mein Flohmarkt-Schnapper

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Makeover Lifetime-Hocker

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Als er ab 1974 in meinem Babyzimmer stand, war er weiß. Davor war er aber rot und danach (schon von mir selbst ) in Dunkelblau angestrichen gewesen. Dann 2004, als sich der Offspring ankündigte, habe ich ihn schnell in Sonnengelb umgefärbt, und so stand er bis neulich im Kinderzimmer und diente zuletzt als Nachtkästchenersatz. Vor fünf Wochen flog er aus selbigem raus und ich fand ihn ausrangiert im Flur stehen.

Zeit für´n Makeover, obwohl das Kleinstmöbel schon krumme Beinchen hat und bestimmt nicht mehr so richtig zum Draufsitzen taugt. Vermutlich wird der Hocker in erster Linie von Farbe zusammengehalten, aber den Job als kleines Beistelltischchen kann er schon noch übernehmen, deshalb ging es für ihn am ersten Oktoberwochenende ab auf den Balkon zum Aufhübschen.

Großansichten der Bilder jeweils mit Klick aufs Bild

Ich wollte wohl gern einmal Kreidefarbe ausprobieren, also habe ich mir für alle Fälle drei Chalky Finish-Farben für Holz, nämlich Beige, das wie ein ganz helles Cremeweiß wirkt, Klassikrot und Ebenholz (mei, Schwarz halt!) geholt. Die beiden letzteren habe ich dann auch tatsächlich gemischt, weil mir der Vollton Rot auf dem Hocker dann einfach zu krass war.

Natürlich kam zu aller erst die ganz doofe Arbeit: Ohne gründliches Anschleifen haftet die Farbe später nicht gut und genaugenommen gehört auch unter Kreidefarbe nach dem Abschleifen ein Anstrich mit Grundierung. Ich habe stattdessen den Hocker zweimal mit einem weiteren gründlichen Schleifvorgang zwischen den beiden Farbaufträgen gestrichen.

Ich wollte zwar von Anfang an mit zwei kontrastreichen Farben arbeiten, die schlichte, aber effektvolle Art Deco-Nummer kam mir aber erst ganz zuletzt in den Sinn, als ich mich schon in einigen floralen Spielereien verrannt hatte. Zum Glück behielt da mein Faible für Klares, nicht allzu Schnörkeliges die Oberhand!

Nach der Trocknungszeit habe ich dann also die Sitzfläche jeweils parallel zu den Kanten mit Malerkrepp abgeklebt und mit einem sehr scharfen Bastelskalpell (niegelnagelneue Klinge!) das Klebeband zurechtgestutzt. Ich benutze sonst z. B. für den Lavendeldruck immer das günstige Billigheimer-Malerkrepp, weil´s für diesen Zweck einfach ausreicht, aber in diesem Fall habe ich das teure genommen, es gut festgedrückt und die Kreppkanten noch einmal mit Kreidefarbe in Beige überstrichen, damit im Anschluss der rote Farbauftrag nicht unters Kreppband laufen konnte.

Wieder nach einer Trocknungsphase habe ich die Seitenteile der Sitzfläche und die mit Krepp abgeklebte Sitzfläche rot gestrichen. Mit dem Ergebnis war ich nicht zufrieden, zu grell das Ganze. Also war der zweite Anstrich schon ein dunkles Burgunder durch das Mischen mit der schwarzen Kreidefarbe. Ein dritter Anstrich folgte und nach ca. eineinhalb Stunden Trocknungsdauer habe ich das Kreppband vorsichtig gelöst.

Länger habe ich mich nicht getraut zu warten, da ich Angst hatte, ich würde bei einer „staubtrockenen“ Oberfläche wieder die Hälfte der Farbe zusammen mit dem Krepp herunterreißen. Aber so wie ich es gemacht habe, war es zumindest nicht total verkehrt, ich musste lediglich zwei kleine Stellen mit einem feinen Pinsel ausbessern. ;)

So weit, so gut. Das Ergebnis gefällt mir. Die Farbe verläuft nicht zu einer glatten Oberfläche, sondern bleibt relativ grobkörnig. Man sieht die Pinselverläufe, das muss man natürlich mögen, und der Anstrich hat einen recht matten Effekt.
Ich habe das Hockerchen nach weiteren zwei Stunden Durchtrocknung mit Möbelwachs gewachst, zum einen, weil dann der Anstrich besser geschützt ist, zum anderen finde ich dann so ein ganz leichtes „Möbelschimmern“ doch sehr apart.

Insgesamt halte ich Kreidefarben für eine schöne Sache. Da auf Wasserbasis, riecht sie überhaupt nicht, das heißt, man muss zum Verarbeiten nie auf schönes Wetter warten, weil sonst die Bude wie ne Lackiererei duftet und der Schädel brummt. Des Weiteren mag ich den antiken, etwas rauen Look, den die Farbe erzeugt. Falls mir noch in Bälde etwas „Anstreichwürdiges“ unterkommt, würde ich es wohl einmal mit dem Schablonieren versuchen. Selbstverständlich mit selbstgemachter Schablone! ;)

Smells like Zirkeltraining

Ich kann Euch heute nicht mehr sagen, wie ich damals drauf gestoßen bin, aber aus der Ferne war ich schon zwei Jahre (gefühlte 10!) Fan der folgenden Produkte. Auf meinem letzten Markt im vergangenen Jahr habe ich nun die herrlichen Oldschool-Taschen von Zwischen.Pol endlich live und in Farbe gesehen! Und die, die dahintersteckt, nämlich die Frau mit dem wunderbaren Pseudonym  Dolores del Rio, gleich dazu!

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Frau Dolores aka Sandra hat sich, wie man unschwer auf den Fotos erkennt, auf die Verarbeitung von ausgedienten Turnmatten (gibt´s im Übrigen auch in Grün!) spezialisiert, die sie mit einem Wildlederimitat in Hellbraun und derben Steckschlössern kombiniert. Macht den Retrostyle ihrer Taschen und Notizbücher perfekt, finde ich! Man denkt, man könnte die Turnhallen der Kindheit (vor allem die der Grundschule!) förmlich riechen, was sich selbstverständlich als olfaktorische Fata Morgana entpuppt, denn es wird alles vor der Verarbeitung gründlich gereinigt. Praktisch ist auch, dass sich die Turnmattenprodukte nach starkem Gebrauch saubermachen lassen, da sogar das Wildlederimitat waschmaschinengeeignet ist.

Wer jetzt behauptet, er hätte schon genug Taschen oder stopfe eh alles in die Hosentasche, dem sei noch mitgeteilt, dass Sandra aus den bereits genannten Materialien und Weinkisten auch vielfach einsetzbare Kleinmöbel baut wie z. B. die ErsatzBank oder den SitzTurner, die sowohl als Sitztruhe als auch als Sitzregal eingesetzt werden können. Und Stauraum ist ja bekanntlich immer gut!

Wenn Euch diese Art des Upcyclings auch so gut gefällt, schaut in einer ruhigen Minute mal bei Zwischen.Pol im Shop vorbei, ich bin sicher, Ihr werdet fündig! Genau so wie ich!

Es grüßt vergnügt und wünscht Euch eine gute Woche
die Tina aus der Koje