I dream of Jeannie: Glasuntersetzer und Kühlhusse für Flaschen

Kühlhusse und Glasuntersetzer DIY - Kopie

Na, endlich ist der Sommer wieder da!
Ich hatte ja ernsthaft letzte Woche schon wieder angefangen, Heißgetränke zuzubereiten, so frisch fand ich die Temperaturen. Aber nun geht´s wieder verstärkt raus! Und weil ich auch gerne lange mit Buch auf dem Balkon sitze und das Buch oft so spannend ist, dass ich darüber vergesse in die Küche zu laufen, um mein Glas wieder mit kühlem Nass aufzufüllen, habe ich uns eine Kühlhusse für Flaschen genäht und mich obendrein an Glasuntersetzern versucht.
Thema: ‚I dream of Jeannie‘, zu deutsch ‚Bezaubernde Jeannie‘, noch so ne Sixties-Fernsehserie, die ich als Kind unheimlich gern gesehen habe.

Kennt diese Serie der eine oder andere von Euch noch?
Jeannie ist ein sog. Dschinn, ein Flaschengeist, der aus Versehen von Tony Nelson, einem Astronauten, der nach einer Bruchlandung auf einer Pazifikinsel gestrandet ist, befreit wird. Ihr merkt schon, das ist wirklich alles ungeheuerlich lebensnah! Einmal aus der Flasche raus, möchte Jeannie ihrer Aufgabe gerecht werden und ihrem neuen Herren zu Diensten sein. Der will aber eigentlich gar nicht so richtig. Nichtsdestotrotz folgt Jeannie Tony nach dessen Rettung mit in sein Zuhause und versucht fortan, es ihrem Herren so bequem wie möglich zu machen. Der Haken an der Sache: Jeannie ist der absolute Chaot unter den Dschinns. Und mehr muss ich dazu, glaube ich, nicht sagen. ;)

Kühlhusse Flasche DIY

Für die Flaschenhusse habe ich mir ein Stück naturfarbene Biobaumwolle ausgesucht, die ich via Transferfolie für helle Stoffe bedruckt habe. Transferfolie gibt´s in vielen Schreibwarenläden und Bürofachmärkten und der Druck ist leicht zu bewerkstelligen. Ihr braucht lediglich einen Drucker, ein Bügeleisen und müsst Euch dann gaaanz genau an die beigelegte Anleitung halten.

Für meine Husse diente eine Weinflasche als Vorlage. Ich habe mir den Umfang des Flaschenbodens errechnet (kannste aber auch hier bei Mathepower errechnen lassen), den Umfang wieder halbiert und sodann einmal 1,4 cm für die Nahtzugaben (je 0,7 cm Füßchenbreite) und 2,5 cm für das „Spiel“ zugegeben. Ihr nehmt diese errechnete Bodenbreite und zeichnet Euch auf dieser Basis eine eindimensionale Flasche. Wenn es ans Verjüngen in den Flaschenhals geht, orientiert ihr Euch höhenmäßig wieder an der Originalflasche. Der Abstand sollte auch am Flaschenhals die Differenz aus errechneter Bodenbreite und halbiertem Umfang mit Nahtzugaben sein.
Fügt zum Schluss oben und unten noch einmal jeweils 0,7 cm Nahtzugabe und unten 1,5 cm Saumzugabe hinzu.  Schneidet die Vorlage zweimal aus Stoff, zweimal aus Wachstuch und zweimal aus dünnem Baumwollmolton zu.
Viele würden statt Baumwollmolton Thermolam zur Isolierung benutzen, aber bei uns in der Schneiderei bleiben aus der Produktion oft Moltonstücke übrig und ich finde, sie isolieren auch ganz prima, weil sie so dicht gewebt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung einer alten Kühltüte aus dem Supermarkt oder Discounter. Eine solche kam bei meiner Kühltasche zum Einsatz und funktioniert ebenfalls super!

Zusammengenäht wird folgendermaßen:
1. Wer die Husse mit Webbändern etc. verzieren möchte, macht das mal zuallererst.
2. Die Moltonzuschnitte werden knappkantig auf die linke Seite des Wachstuchzuschnitts aufgesteppt.
3. Legt nun jeweils den abgesteppten Wachstuchzuschnitte rechts auf rechts auf den Außenstoff und näht die Flaschenhälse aneinander (senkrechte rote Linie im Schaubild).
4. Faltet die am Flaschenhals aneinander genähten Teile wie im Schaubild auseinander und näht die beiden so entstandenen Teil rechts auf rechts und natürlich Innenfutter auf Innenfutter und Außenstoff auf Außenstoff aufeinander (weiße Linien im Schaubild).
5. Stülpt nun das Innenfutter ins Außenfutter. Das ist ein bisschen fummelig durch den Flaschenhals, aber es geht!
6. Wenn alles zurecht gezupft ist, schlagt die offenen Kanten am unteren Ende der Husse 1,5 cm ein und steppt das Ganze noch einmal im Geradstich rundherum ab.

Flaschenusse Schaubild

Meine Glasuntersetzer bestehen aus drei Lagen dünnem Kork (hatte ich noch übrig, sonst hätte ich gern Kork mit einer Stärke von 0,5 cm verwendet, denn die Kanten hätten dann way better ausgesehen) und sog. Furnierholzpapier. Dieses selten coole Zeug habe ich im Januar bei Modulor in Berlin erstanden,  das gab´s da reduziert im Zehnerpack mit verschiedenen Holztönungen, aber günstig ist es auch reduziert nicht wirklich.

Das Holzfurnierpapier habe ich ebenfalls im Transferdruck, aber mit Acrylmedium bedruckt. Dafür braucht Ihr gespiegelte Laserausdrucke Eurer Motive, Acrylmedium, einen Pinsel, ein Spülschwämmchen und eine alte Scheckkarte o. ä.

Jeannie

Gedruckt wird so:
1. Zuerst pinselt Ihr das Holzfurnier und den Laserausdruck auf der bedruckten Seite mit Acrylmedium ein.
2. Drückt dann die bedruckte Seite des Laserausdrucks auf die eingepinselte Seite des Holzfurniers, streicht ihn glatt und schabt mit der Scheckkarte alle Luftbläschen oder zu viel aufgetragenes Acrylmedium hinaus. Dann gut durchtrocknen lassen, über Nacht schadet auch nicht.
3. Nehmt Euch ein Spülschwämmchen und feuchtet das Papier an.
CAVE: Benutzt nur die weiche Seite des Schwämmchens, nicht die grüne!
Löst nun in kreisenden Bewegungen das Papier vom Holzfurnier. Das kann etwas mühsam sein, ist aber auch sehr spannend, wenn das Motiv darunter zum Vorschein kommt. ;)
4. Seid gründlich!
5. Lasst alles gut durchtrocknen und gönnt dem Furnier noch ein bis zwei dünne Acrylmedium-Anstriche, die wieder gut durchtrocknen müssen.

Glasuntersetzer Holzfurnier DIY

Schneidet nun die gewünschte Form für die Untersetzer aus dem Kork und dem Holzfurnier mit einem Bastelskalpell aus und klebt sie entweder mit Holzkleber oder (einfacher!) mit doppelseitig klebendem Klebeband aufeinander. Zuletzt packt ihr noch einmal für zwei bis drei Stunden einen dicken Wälzer (ich will doch hoffen, Ihr besitzt noch Bücher!) auf die Untersetzer, damit alles schön zusammengepresst wird.

DIY Glasuntersetzer Holzfurnier

So.
Und dann könnt ihr damit auch schon raus in den Garten oder auf den Balkon!
Schön!

Und im Winter verwendet Ihr die Kühlhusse einfach als Flaschenvasendeko und die Untersetzer schützen unbehandelte Holztische dann vor Tee- und Glühweinflecken. :)

DIY Glasuntersetzer Holzfurnierpapier

Marokkanischer Mini-Teppich aus Baumwollkordel

Marokkanischer Teppich aus Baumwollkordel

Ich gucke mir schon sehr gern farbenfrohe Häkelgeschichten bzw. Crocheting-Arbeiten an, und besonders einige gehäkelte Läufer (ja, ernsthaft!), die ich gesehen habe, finde ich richtig schick (auch ernst gemeint!)!
Da ich selbst es aber mit Häkeln und Stricken irgendwie so gar nicht halte, habe ich etwas ausprobiert, was vom Effekt her auch als „Quick and dirty“-Variante dessen betrachtete werden kann. Also, nur auf die Entfernung natürlich, aber ich bin hochzufrieden mit dem Ergebnis.

Für meinen Mini-Teppich habe ich 30 Meter naturweiße Baumwollkordel mit einem breiten, großen Zickzackstich immer rundherum aneinandergenäht und das Ganze der Stabilität wegen noch ein zweites Mal mit einer Zickzack-Naht fixiert. Indem man einen Anschiebetisch benutzt, stellt man auch sicher, dass die Kordel jeweils immer parallel zum bereits genähten Teil festgenäht wird, schließlich wollen wir keine große Kordel-Schüssel, sondern eine Fläche, die plan liegt! Wenn es aber doch passiert und sich ein Teil ein wenig hervorwölbt, so kann man mit dem Dampfbügeleisen kleine Unebenheiten noch ganz gut korrigieren.

Marokannischer Teppich aus Baumwollkordel 2

Weil mir der Läufer unifarben dann doch zu schlicht für unseren Haushalt war, habe ich ein einfaches, aber effektvolles marokkanisches Muster auf zwei aneinandergeklebte Bögen Freezer Paper kopiert, mit dem Cutter das Muster ausgeschnitten und das Papier dann vorsichtig auf den kleinen Teppich aufgebügelt. Mir gefallen die Texturen marokkanischer und im Allgemeinen arabischer Muster sehr. Für den Teppich durfte es jedoch keine allzu komplizierte, detailreiche Verzierung sein, aber ich finde, auch diese großflächige hier entfaltet schon eine leicht orientalische Wirkung.

Die Aussparungen der papierenen Druckvorlage habe ich mit dunkelblauer Textilfarbe für helle Stoffe ausgefüllt und dafür einen ganz normalen Borstenpinsel benutzt. Das Schöne ist, das die Farbe mit nur einem bis zwei Anstrichen nicht alle Stellen der Kordel erreicht, sodass an manchen Stellen immer noch ein wenig Naturweiß durchschimmert, was mir persönlich famos gut gefällt.

Marokkanischer Teppich aus Baumwollkordel 3

Nach der Trocknungszeit von ca. einer Stunde kann man das Freezer Paper dann abziehen, lässt das Muster noch einmal ordentlich über Nacht durchtrocknen und kann dann den Farbauftrag per Bügeln waschecht fixieren.

Unser Mini kommt bei uns nun im Flur zum Einsatz, aber ich kann mir die kleinen Läufer auch sehr gut als Balkon-Deko für den Sommer  oder aus Kordel in dunkleren Farben sogar als Alternative zum Fußabstreifer vorstellen. Wichtig ist nur, dass man darauf achtet, reine Baumwollkordel zu verarbeiten, wenn man den Teppich noch bedrucken möchte. Ansonsten tut´s auch eine Kordel mit synthetischen Anteilen.

Marokkanischer Teppich aus Baumwollkordel 4

Für meinen „rope rug“ habe ich folgende Materialien und Gerätschaften benötigt:

  • 30 m Baumwollkordel mit einem Durchmesser von 8 mm
  • farblich passendes Polyestergarn
  • Freezer Paper
  • Cutter / Skalpell
  • Bleistift
  • Textilfarbe
  • Borstenpinsel
  • Bügeleisen
  • Nähmaschine
  • optional Anschiebetisch der Haushaltsnähmaschine (ist heute bei vielen Nähmaschinen standardmäßig als Zubehör dabei)

Quilt-Kombi Tischläufer und Untersetzer

Ich habe natürlich schon wieder begonnen Material einzukaufen, schnüre aber auch fleißig Stoffpacks für die HAMB am 25. Februar und habe mal wieder eine große Tasche voll mit kleinen Stoffresten. Klar, aus einigen nähe ich Leftover-Etuis, andere sind dafür schon zu klein oder machen in Kombination mit Kunstleder irgendwie nix her.

Also habe ich mich wie letztes Jahr dem Kampf mit dem Rollschneider (mei, ich mag ihn halt einfach nicht!) gestellt und Quadrate geschnitten bzw. dieses Mal sogar gleichschenklige Dreiecke. Man muss sich ja schließlich auch weiterentwickeln, nicht wahr!?

Für n Topflappen waren es viel zu viele Dreiecke, also habe ich einen Tischläufer gequiltet, den man auch als Topfuntersetzer benutzen kann. Dafür habe ich Quadrate im Format 14 cm x 14 cm zugeschnitten und diese dann noch einmal diagonal halbiert. Naja, und dann alles irgendwie wieder mit einer Nahtzugabe von 1 cm zusammengenäht! Zuerst die Dreiecke zu Quadraten, die Quadrate zu Stoffbahnen und die Bahnen sodann aneinander genäht. Und nicht vergessen: Zwischen den Nähschritten immer gewissenhaft die Nahtzugaben auseinanderbügeln!

 

Als Trägermaterial für  das so entstandene Top habe ich dicken Baumwollmolton verwendet, der ganz wunderbar Kälte (wie bei meiner Kühltasche) sowie Hitze isoliert und deshalb eine gute Alternative zum Thermolam ist. Und da habe ich dann auch zum ersten Mal in meinem Leben wahrhaftig gequiltet, also das Top durch Absteppen in den Nahtschatten der entstandenen Quadrate mit dem Molton fest verbunden. Mit gefühlt 30 Stecknadeln für so n lüttes Ding hat das Verbinden der beiden Lagen auch fast durchgehend gut geklappt.

Da es sich lediglich um einen kleinen Quilt handelt, konnte ich auch von oben nach unten bzw. von links nach rechts „durchsteppen“, das Diagonale habe ich mir gespart. Bei größeren Quilts sollte man das allerdings nicht auf diese Weise machen, sondern immer schön in der Mitte beginnend nach außen arbeiten. So verhindert man, dass sich unschöne Stofffalten bilden, man streicht also quasi von der Mitte aus „Unebenes“ aus. Am einfachsten gelingt dies, wenn man das Top und die Füll-Lage und, wenn sie mit gesteppt werden soll, die Unterseite auf dem Boden ausbreitet. Die zuunterst liegende Schicht sollte man am Boden z. B. mit Washi Tape richtig gut fixieren, damit beim Abstecken möglichst wenig verrutschen kann. Mit Gewichten kann man selbstverständlich auch arbeiten.

Aber nun zurück zu meinem Mini-Quilt: Die unifarbene Rückseite aus Canvas  habe ich nur durch die Seitennähte bzw. dem Binding (Einfassung) mit den anderen beiden Lagen verbunden. Sollte aber reichen, oder? Hierfür fanden sich im Vorrat noch einige Meter dunkelblaues Schrägband in der Breite von 1,8 cm mit kleinen weißen Ankern drauf, das bei der Stärke der einzelnen Lagen gerade noch so gut verwendet werden konnte. Aus dem Schrägband habe ich bei zwei diagonal liegenden Ecken auch sichtbare Aufhängungen genäht. Würde ich im Falle eines nächsten Males wahrscheinlich versteckt auf der Rückseite anbringen, aber nun gut, jetzt ist es so und auf Auftrennen hatte ich dieses Mal irgendwie keine Lust… ;)

Übrigens fiel mir die Anordnung der Dreiecke erstaunlicherweise leicht, das fand sich einfach so. Und überhaupt freut mich am meisten, dass der fertige Tischläufer jetzt auch obendrein noch so aussieht, als hätte ich gaaanz lange überlegt, welche Stoffe ich denn miteinander kombinieren soll.  Habe ich aber gar nicht! Das war echtes Reste-Quilten! Zwei Fliegen mit einer Klappe also!

Haptisch ist es ein sehr feines Teil geworden und optisch mag ich es auch echt leiden, obwohl der Tischläufer / Topfuntersetzer alles andere als eine einwandfreie Arbeit ist, denn nicht alle Nähte treffen so aufeinander wie sie es sollen und ab und zu liegen meine Fixiernähte doch nicht ganz im Nahtschatten. Und manche Quadrate sind auch etwas schief geraten, mit dem Winkellineal (ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, ich hätte ein Quilt-Lineal?) darf man echt nicht nachmessen. So ein akkurat arbeitender Quilter werde ich wohl eher nicht, dazu fehlt mir tatsächlich komplett die Ambition, aber da meine Quilt-Versuche ja nur für mich sind und nicht zum Verkauf stehen: So what!?

Fische von der Nähmannsbraut

Nähmannsbraut Pulli-Fische_1.jpg

Jetzt aber her mit den ausrangierten Pullovern! Mit denen geht nämlich noch was!

Denn meine Kollegin Eva, die Nähmannsbraut, hatte aufgrund eines Waschmaschinen-Pulli-Unfalls nicht nur zunächst den Schaden, sondern im Anschluss eine absolut famose Idee! So ist das nämlich manchmal mit den Ideen, die kommen nicht zwingend, wenn man am Schreibtisch sitzt, sondern auch, wenn man z. B. ratlos auf einen zu heiß gewaschenen Pullover starrt.

Mittlerweile betreibt die Wahlhamburgerin ein kleines Upcycling-Unternehmen, indem sie aus Ärmeln alter Pullover, Baumwolle, Webbändern und viel Füllwatte Couchfische fertigt. Frei nach dem Motto: „Eben noch am Leib getragen, lungern sie nun auf Sofas herum, dienen als Kissen oder stylisches Wohnaccessoire mit Geschichte.“ Und Sachen mit Geschichte, die mag ich ja besonders gern! :)

Abgesehen davon läuft man aber an so einem prallen,  gemütlichen Knautschknuddelfisch nicht vorbei, die Optik ist einfach so „noch nicht da gewesen“, da guckt man immer ein zweites Mal hin. Das geht im Übrigen nicht nur mir so.
Als z. B. einige Fische als Ausstellungsstücke im Schaufenster einer Hamburger Buchhandlung auslagen, wurde eine Redakteurin des Norddeutschen Rundfunks auf die handgefertigten Stücke aufmerksam und überzeugte Eva, einen Fernsehbeitrag über ihr kleines Label zu drehen. Nach der Ausstrahlung der Sendung ging´s erst einmal rund, erzählte sie mir: Viele Leute meldeten sich nämlich auf den Beitrag und baten sie, auch individuelle Ärmelfische aus von ihnen zugesandten Pullovern anzufertigen. Was sie natürlich gerne macht.
Oft werden aus diesen Kleidungsstücken „Erinnerungsfische“, die aus Pullovern nahestehender Verstorbener entstehen. Und das macht die Sache irgendwie noch toller und sinnvoller, finde ich!

Wer also mehr über Eva und ihre Arbeit erfahren möchte, der klickt sich am besten mal in die NDR-Mediathek in den Nordtour-Beitrag hinein.

Nähmannsbraut Ärmelfische

P. S. Klar habe ich ´nen eigenen Fisch! :)

Der Zwölfte Koje links-Webshop ist da!

Eröffnung Onlineshop

Endlich geschafft!

I humbly but also a wee little bit proudly present the

Zwölfte Koje links-Onlineshop

:)

Was war das für ein Berg, vor dem ich stand!
Ich wusste, es ist allerhöchste Eisenbahn, nicht mehr nur fremde Verkaufsplattformen zu nutzen, sondern meinen eigenen Webshop aufzumachen, aber da mir ja kein Chef im Nacken saß, habe ich es geschafft, es monatelang immer wieder zu vertagen. Weiß nicht, warum, vielleicht aus Angst vor der eigenen Courage…denn sonst klappt das eigentlich ganz gut mit der Selbstdisziplin!

Schon mit einem Bein im arbeitsintensiven Herbstgeschäft stehend habe ich dann endlich ernst gemacht. Und siehe da, es war auch überhaupt nicht schlimm und entnervend, sondern lediglich sehr zeitintensiv.

Ich bin nicht unzufrieden.

Ich hoffe, Ihr auch nicht!

Hier auf der Homepage habe ich im Zuge des Onlineshops ein wenig aufgeräumt: Informationen zu den Artikeln findet Ihr nun nicht mehr auf einer extra Seite, sondern ausschließlich im Shop.

Alle Koje-Produkte sind in Kategorien aufgeteilt und es gibt auch eine Schnäppchen-Abteilung, in der ich reduzierte Artikel anbiete. Damit Ihr dort ebenfalls schnell findet, was Euch interessiert, gibt´s dort zur leichteren Orientierung Unterkategorien.

Nun kann ich Euch hier im virtuellen Raum nicht zur ausgelassenen Eröffnungsparty einladen, mit Konfetti um mich schmeißen und Euch Prickelwasser servieren. Aber ich kann anbieten, dass wir gleich einmal die ganze erste offizielle Webshop-Woche VERSANDKOSTENFREI machen.

Balloons
Vom heutigen 13. November 2017 bis 19. November 2017, 22.00 Uhr, werden sich alle Bestellungen innerhalb Deutschlands versandkostenfrei auf den Weg zu Euch machen!

Okay?

Okay! Dann mal los! Ick freu´ mir so!

Webshop Zwölfte Koje links